Schematischer Verfahrensablauf
Die nachfolgende Skizze gibt einen kurzen Überblick über den Ablauf des sozialgerichtlichen Verfahrens. mehr
Die nachfolgende Skizze gibt einen kurzen Überblick über den Ablauf des sozialgerichtlichen Verfahrens. mehr
Das Fachgerichtszentrum Hannover in der Leonhardtstraße 15 vereint mehrere Gerichte unter einem Dach mehr
Zu den täglichen Aufgaben gehört zunächst das morgendliche Leeren des Nachtbriefkastens am Haupteingang des Fachgerichtszentrums. Dieser ermöglicht die fristwahrende Abgabe von Schriftsätzen außerhalb der Öffnungszeiten. mehr
Weitere Aufgaben der Wachtmeisterei im Fachgerichtszentrum mehr
Bei allen Gerichten, bei denen die Vertretung durch einen Rechtsanwalt/eine Rechtsanwältin nicht vorgeschrieben ist, wird für die Beteiligten eine Rechtsantragstelle vorgehalten. mehr
Die Serviceeinheit eines Sozialgerichts ist die zentrale organisatorische und verwaltungsseitige Schnittstelle eines gerichtlichen Verfahrens. Mit der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs (ERV) und der elektronischen Akte hat sich die Arbeitsweise grundlegend modernisiert und digitalisiert. mehr
Die Richterin bzw. der Richter sieht den Vorgang das erste Mal in elektronischer Form in seinem Pensum. Die neu eingegangene Klage wird durch die Serviceeinheit mit einer formularmäßigen Klageeingangsverfügung in das Pensum eingestellt. mehr
Die erste gerichtliche Instanz wird mit der Übersendung des Urteils beendet. In dem Urteil stellt die Richterin bzw. der Richter nochmals den streitgegenständlichen Sachverhalt dar (Tatbestand) und begründet dann das Urteil in den Entscheidungsgründen, so, wie es alle an der Entscheidung beteiligten mehr
Die Urkundsbeamtin bzw. der Urkundsbeamte des gehobenen Dienstes der Geschäftsstelle bearbeitet einzelne Vorgänge aus den Akten, die von der Serviceeinheit weitergeleitet werden. Deren Zuständigkeiten liegen insbesondere in den Bereichen Prozesskostenhilfe, Kostenfestsetzung und Ordnungsgelder. mehr